Mit einer privaten Unfall-Versicherung sichern Sie sich gegen Unfälle, mit dem Vergleich finden Sie online die günstigsten Anbieter

Dass viele Unfälle zu Hause passieren, ist schon fast eine Binsenweisheit. Tatsächlich ereignet sich mindestens jeder fünfte Unfall im Haushalt und während anderer Freizeitaktivitäten sind es noch einmal doppelt so viele. Bei einem so großen Gefahrenpotenzial lohnt es sich, darüber nachzudenken, ob eine private Unfall-Versicherung angebracht ist.

Eine gesetzliche Unfall-Versicherung ist nur dann in der Pflicht, wenn der Arbeitnehmer am Arbeitsplatz oder auf dem Weg zur Arbeit verunfallt. Abweichungen vom Arbeitsweg oder Tätigkeiten, die nicht zur Arbeit gehören, können den Versicherungsschutz kosten. Um in so einem Fall und auch bei anderen Freizeitaktivitäten versichert zu sein, braucht der Verunfallte eine private Unfall-Versicherung. So bleibt ein Unfallopfer nicht auf den Kosten für Verdienstausfälle, Behandlungen und Rehabilitation sitzen.

Die Leistungen in der Unfall-Versicherung

Unfall-Versicherung, Unfall-VersicherungDie Unfall-Versicherung bietet aber noch mehr. Wenn Sie wünschen erbringt sie auch Leistungen im Todesfall, bei Invalidität und anderen besonderen Bedingungen. Für Arbeitnehmer, die auch im Privatleben gefährlichen Aktivitäten nachgehen, ist eine private Versicherung von Vorteil. Selbständige sollten diese Möglichkeit auf jeden Fall in Anspruch nehmen. Weiterhin sind auch Kinder oder Menschen ohne Arbeitgeber geschützt, wenn sie sich privat versichern oder man sie absichert. Hier kommt es meist zu pauschalen Leistungen, die fest sind, da man beispielsweise keinen Verdienstausfall berücksichtigen muss. Will man Angehörige mitversichern, bietet sich eine Familienversicherung an.

Unfall-Versicherung – Anforderungen und Schadenfall

Bevor sich ein Interessent für eine Unfall-Versicherung entscheidet, sollte er die notwendigen Bedingungen genau eingrenzen und seine Situation betrachten. Damit die Versicherung im Schadensfall für ein ausgeglichenes Konto sorgt, müssen man beim Abschluss der Unfallversicherung wahre Angaben machen. Fragt man nach Vorerkrankungen oder Risiken, sollten Sie daher wirklich alle Dinge erwähnen, die für die Einschätzung des Versicherten wichtig sind. Wer alle Anforderungen erfüllt, hat noch eine große Auswahl an Zusätzen. Krankentagegeld, Krankenhaustagegeld und Genesungsgeld sind nicht unbedingt notwendig, weil sie sich auch getrennt versichern lassen.

Wichtig ist die Absicherung bei Invalidität. Diese sollte man nicht nur durch die Grundsumme decken, sondern ruhig höher anlegen. Der Invaliditätsgrad legt fest, wie viel Geld einem Verletzten von dieser Summe zusteht. Sie können auch einen abgesenkten Invaliditätsgrad für die volle Summe vereinbaren. Sind alle Punkte in der Unfall-Versicherung berücksichtigt, müssen Sie nur noch die vertraglichen Fristen einhalten! Damit es im Ernstfall keine Probleme gibt.

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